Städtisches Gymnasium Wittstock/Dosse

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Schulleiterin Silvana Hentschke

Meyenburger Chaussee 2
16909 Wittstock/Dosse

(03394) 433559
(03394) 448203

E-Mail:
Homepage: gymnasium-wittstock-dosse.de
Homepage: gymwk.de

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Geschichtliches
1869
Am 4. April wird die Gymnasialprima eröffnet, die Schule ist damit de facto Vollgymnasium. Am 31. Mai wird das neue Gymnasialgebäude vor dem Gröper Tor übergeben. Das Motto "Virtuti - veritati - humanitati" (Der Vielseitigkeit, der Wahrheit, der Menschlichkeit) steht als Programm der Erziehung und Bildung in großen schwarzen Lettern auch heute noch auf der Vorderfront. Am 20. August erfolgt die staatliche Anerkennung als Voll­gymnasium.

1870
Ferdinand Schulz aus Rote Mühle legt als erster die Reifeprüfung ab.

1888
am 1. April geht das Gymnasium in den Besitz des Staates über; es heißt nun Königlich-preußisches Gymnasium Wittstock.

1890
eine Turnhalle (an der Ecke zur Wiesenstraße) wird übergeben.

1894
am Gymnasium werden folgende Fächer unterrichtet:


 


 


Im gleichen Jahr wird eine Bilanz der ersten 25 Jahre gezogen, danach haben 219 Abiturienten die Einrichtung absolviert. Die Schüler waren überwiegend aus Wittstock und Umgebung, aus Berlin, Neuruppin, Seehausen in der Altmark. Ausländer waren zumeist aus Mecklenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, England (1), Rußland (1).

Umfangreich war das Freizeitangebot: Schülerbibliothek, Museum (seit 1879), Turnverein "Körner", Stenografenverein, Theaterverein.

1928
wird das humanistische Gymnasium in ein Reform-Realgymnasium umgewandelt; wobei Griechisch (zuvor war schon Hebräisch wegge­fallen) aus dem Plan ausscheidet. Nun ist Französisch erste, Englisch zweite und Latein dritte Fremdsprache. Außerdem werden die Naturwissenschaften ausgebaut.

1931
wird die Zusammenlegung mit dem Städtischen Lyzeum Wittstock abgeschlossen. Die ersten Mädchen besuchten bereits seit Ende der zwanziger Jahre die Schule.

1933
beträgt das Jungen-Mädchen-Verhältnis 138 : 97.

1944
sind unter den 347 Schülern 68 Gastschüler aus luftgefährdeten Gebieten, vor allem aus der Hamburger Heilwigschule

1944/45
ist das Gymnasium deutsches und sowjetisches Militärlazarett.

1946
im April kann die Schule wieder als Bildungseinrichtung genutzt werden. In der Folgezeit wird das Gymnasium mehr und mehr durch die Einheitsschule verdrängt.

1969
werden erhebliche bauliche Veränderungen an der Schule vorgenommen (Lichtschächte verschwinden)

1970-81
besteht eine selbstständige erweiterte Oberschule, die gemeinsam mit der POS I das Gebäude des ehemaligen Gymnasiums nutzt.

1991
am 1. August findet die feierliche Wiedereinrichtung des Gymnasiums statt!

1991-93
finden die letzten Abiturprüfungen nach 12 Schuljahren statt.

1993
wird im November auf Forderung der Schülerinnen und Schüler eine wichtige Sitzung des Wittstocker Stadtparlaments in die Aula des Gymnasiums verlegt. In dieser Sitzung stand die Abstimmung über den notwendig gewordenen Anbau am Gymnasium auf der Tagesordnung. Auf Grund der hohen Kosten, die dieser Bau mit sich bringen sollte, stand eine positive Abstimmung und damit das Schicksal des Gymnasiums stark auf der Kippe. Als dann das positive Abstimmungsergebnis verkündet wurde, herrschte großer Jubel in der vollbesetzten Aula.

1994
gibt es am Gymnasium Wittstock wie an allen anderen Gymnasien des Landes Brandenburg wegen der Umstellung auf 13 Schuljahre keine Abiturprüfungen.

1994
feierte das Gymnasium sein 125. Jubiläum. Alle anderen Jubiläen waren bisher ausgefallen: Das 25. wegen des Todes des Direktors, das 50. und 75. wegen der beiden Weltkriege und das 100. wurde ganz einfach vergessen!

1996
wird am 25. Oktober der neue Anbau zur Nutzung feierlich übergeben. Damit haben endlich alle Klassen und Kurse im Gymnasium Platz, einzelne Unterrichtsstunden müssen nicht mehr in das ehemalige „Polytechnische Zentrum“ ausgelagert werden. Nach einer Zusammenstellung von Dr. Wolfgang Dost, Leiter des Ostprignitzmuseums in Wittstock

1999
Anlässlich des 130. Jubiläums wird im Juni das Schülercafé eingeweiht und der erste Schülerball für Schüler/innen der Sek. 2 sowie Lehrer/innen und Eltern findet mit großem Erfolg statt.

1999
Die Elternschaft kann mit ihrem öffentlichen Engagement erreichen, dass die nachträgliche Ausstattung des Gymnasiums mit einem Fahrstuhl genehmigt und finanziert wird. Baubeginn ist Sommer 2000.

2000
Der Bau einer Mehrzweckhalle hinter der Schule hat begonnen.

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Aktuelle Meldungen

Ehemalige Schülerinnen und Schüler für unseren Studieninformationstag gesucht

(28.08.2026)

Am Freitag, den 16. Oktober 2026, findet am Städtischen Gymnasium Wittstock/Dosse unser diesjähriger Studieninformationstag statt. Schülerinnen und Schüler erhalten an diesem Tag die Möglichkeit, sich über verschiedene Hochschulen, Studiengänge und Wege nach dem Abitur zu informieren.

Neben Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Universitäten und Hochschulen möchten wir auch in diesem Jahr wieder ehemalige Schülerinnen und Schüler unserer Schule einladen, von ihrem persönlichen Weg nach dem Abitur zu berichten.

Ihr studiert aktuell oder habt euer Studium bereits abgeschlossen und könnt euch vorstellen, unseren Schülerinnen und Schülern euren Studiengang, eure Hochschule und eure bisherigen Erfahrungen vorzustellen? Dann würden wir uns sehr freuen, wenn ihr unseren Studieninformationstag mit einem eigenen Beitrag unterstützt.

Der Studieninformationstag findet am 16. Oktober 2026 von 9:00 bis 11:45 Uhr statt. Die Beiträge können beispielsweise in Form eines kurzen Vortrags oder Workshops gestaltet werden.

Wenn ihr Interesse habt, meldet euch einfach bei uns! Die Kontaktdaten unserer Schule findet ihr hier auf der Homepage. Alternativ könnt ihr direkt das beigefügte Anmeldeformular ausfüllen und absenden. Auch wenn ihr noch nicht genau wisst, wie euer Beitrag aussehen könnte, könnt ihr euch gerne erst einmal unverbindlich bei uns melden.

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder einige ehemalige Schülerinnen und Schüler an unserer Schule begrüßen zu dürfen!

 

 

 

Kontakt - Gymnasium Wittstock

[Anmeldeformular]

Filmworkshop für Jugendliche in den Herbstferien

(28.08.2026)

In der ersten Woche der Herbstferien bietet die Präsenzstelle Prignitz gemeinsam mit der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF einen Filmworkshop für Jugendliche in Pritzwalk an.

Vom 19. bis 24. Oktober 2026 haben Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren die Möglichkeit, gemeinsam einen eigenen Film zu produzieren. Dabei erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die verschiedenen Bereiche einer Filmproduktion – von der Entwicklung einer ersten Idee über Drehbuch, Schauspiel und Kamera bis hin zu Schnitt und Nachbearbeitung.

Der Workshop findet täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr im Jugendfreizeitzentrum Nord, Am Ring 35 in Pritzwalk, statt.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei, auch die Verpflegung ist inklusive. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.

Weitere Informationen zum Workshop sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter:

 

Präsenzstelle Prignitz

 

AUSVERKAUFT! Gemeinsames Singen in der St.-Marien-Kirche

(25.08.2026)

Für das gemeinsame Singen der (ehemaligen) Chormitglieder unter der Leitung von Frau Stahmleder am 26.09.2026 gibt es keine Karten mehr. Die Veranstaltung ist ausverkauft!

Tag der offenen Tür an der TH Brandenburg

(05.06.2026)

10. Klassen erleben Hochschulluft an der TH Brandenburg

Ein spannender und abwechslungsreicher Tag liegt hinter den Schülerinnen und Schülern unserer 10. Klassen: Am heutigen Freitag besuchten sie den Tag der offenen Tür an der Technischen Hochschule Brandenburg und konnten dabei einen faszinierenden Einblick in die Welt des Studiums gewinnen.

Auf dem Campus gab es viel zu entdecken. Zahlreiche Mitmachangebote, interessante Vorführungen, spannende Experimente und offene Labore luden dazu ein, Hochschule hautnah zu erleben. Unsere Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, verschiedene Fachbereiche kennenzulernen, moderne Technik auszuprobieren und mit Studierenden sowie Professorinnen und Professoren ins Gespräch zu kommen.

Besonders beeindruckend war die Vielfalt der Angebote. Ob Informatik, Technik, Wirtschaft oder Medien – überall gab es etwas Neues zu entdecken und auszuprobieren. Viele Schülerinnen und Schüler waren überrascht, wie praxisnah und abwechslungsreich ein Studium sein kann.

Der Besuch bot nicht nur spannende Einblicke in mögliche Studien- und Berufswege, sondern machte auch deutlich, wie wichtig Neugier, Kreativität und Teamarbeit für die Gestaltung der Zukunft sind. Für viele war es die erste Begegnung mit dem Hochschulalltag – und sicherlich eine, die noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Mit vielen neuen Eindrücken, interessanten Erfahrungen und jeder Menge Gesprächsstoff im Gepäck kehrten unsere 10. Klassen am Nachmittag nach Wittstock zurück.

Wir bedanken uns herzlich bei der Technischen Hochschule Brandenburg für die tolle Organisation und den gelungenen Tag, der unsere Schülerinnen und Schüler begeistert und inspiriert hat.

Foto zur Meldung: Tag der offenen Tür an der TH Brandenburg
Foto: Tag der offenen Tür an der TH Brandenburg

Zukunftstag Brandenburg

(24.04.2026)

Gestern nahm unsere Schule im Rahmen des Zukunftstages in Brandenburg an einem Aktionstag rund um Berufe im Umgang mit älteren Menschen teil. Verschiedene Altenheime, Pflegedienste und Einrichtungen stellten dort ihre Arbeit und Ausbildungsmöglichkeiten vor und gaben spannende Einblicke in ihren Alltag.

Unsere Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, an zahlreichen Mitmach-Stationen selbst aktiv zu werden. Besonders eindrucksvoll war das Tragen von Gewichtswesten, durch die sie nachempfinden konnten, wie sich Bewegungen im Alter anfühlen. Auch spezielle Brillen ermöglichten es, Einschränkungen des Sehens – etwa durch Grauen Star, Grünen Star oder Diabetes – realistisch zu erleben.

Darüber hinaus konnten die Jugendlichen im Rollstuhl ausprobieren, wie barrierefrei der Marktplatz in Wittstock tatsächlich ist und welche Herausforderungen unterschiedliche Höhen und Untergründe mit sich bringen. Ergänzt wurde das Programm durch einen thematisch passenden Film, der zum Nachdenken anregte und viele wichtige Impulse gab.

Alles in allem war es ein sehr gelungener und lehrreicher Tag, der unseren Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke in soziale Berufe und den Alltag älterer Menschen vermittelt hat.

Foto zur Meldung: Zukunftstag Brandenburg
Foto: Zukunftstag Brandenburg

Zwei Schülerinnen gewinnen BraIn-Innovationspreis – ein außergewöhnlicher Erfolg

(17.04.2026)

Ein besonderer Moment für unsere Schule: Die beiden Schülerinnen Ayla und Käthe wurden mit dem BraIn – Brandenburger Innovationspreis der Technische Hochschule Brandenburg ausgezeichnet. Damit haben sie sich gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt – darunter auch zahlreiche studentische Teams.

Mit ihrem Projekt Microspin überzeugten sie die Jury durch eine außergewöhnlich innovative Idee und ein beeindruckendes Maß an Engagement. Besonders bemerkenswert ist, dass sie diesen Erfolg bereits als Schülerinnen erzielen konnten und damit eindrucksvoll gezeigt haben, welches Potenzial und welche Kreativität in jungen Köpfen steckt.

Wir sind unglaublich stolz auf diese Leistung. Es ist alles andere als selbstverständlich, sich in einem solchen Wettbewerb auf Augenhöhe mit Studierenden zu behaupten – und ihn am Ende sogar zu gewinnen. Ayla und Käthe haben mit ihrem Projekt nicht nur einen großen persönlichen Erfolg erreicht, sondern sind auch ein inspirierendes Beispiel für unsere gesamte Schulgemeinschaft.

Mit ihrem Projekt Microspin präsentierten Ayla und Käthe eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Lösung für ein globales Problem: eine Blutzentrifuge, die ohne Strom und ohne aufwendige technische Infrastruktur funktioniert.

Eine Zentrifuge wird in der Medizin eingesetzt, um Blutproben in ihre einzelnen Bestandteile – etwa Plasma, rote und weiße Blutkörperchen – zu trennen. Diese Trennung ist eine wichtige Grundlage für viele diagnostische Verfahren, zum Beispiel zur Erkennung von Infektionen, Blutkrankheiten oder anderen medizinischen Auffälligkeiten. Herkömmliche Geräte sind jedoch meist auf Strom angewiesen, teuer und in ihrer Nutzung an gut ausgestattete Labore gebunden.

Genau hier setzt Microspin an: Die von Ayla und Käthe entwickelte Lösung ermöglicht es, diesen Prozess deutlich einfacher, kostengünstiger und unabhängig von Stromquellen durchzuführen. Damit kann Blut auch in Regionen analysiert werden, in denen medizinische Infrastruktur begrenzt ist – etwa in ländlichen Gebieten oder in Entwicklungsländern.

Der Nutzen ist enorm: Schnellere Diagnosen können dazu beitragen, Krankheiten früher zu erkennen und gezielter zu behandeln. Gerade in Gebieten mit eingeschränkter medizinischer Versorgung kann dies einen entscheidenden Unterschied machen und im Zweifel sogar Leben retten.

Mit dieser Idee haben Ayla und Käthe nicht nur technisches Verständnis, sondern auch ein beeindruckendes Bewusstsein für globale Herausforderungen bewiesen.

Wir gratulieren Ayla und Käthe ganz herzlich zu diesem herausragenden Erfolg!

Foto zur Meldung: Zwei Schülerinnen gewinnen BraIn-Innovationspreis – ein außergewöhnlicher Erfolg
Foto: Zwei Schülerinnen gewinnen BraIn-Innovationspreis – ein außergewöhnlicher Erfolg

Sieger im Planspiel Börse!

(17.04.2026)

Ein toller Erfolg für unsere Schülerinnen aus der 9c beim Planspiel Börse. Gestern war Herr Koch im Namen der Sparkasse in unserem WAT Unterricht der Klasse 9c um dem Team „HauptsachePlusAG“ ihre Gewinne im Wert von je 100€ zu überreichen.  Die Schülerinnen nahmen im Rahmen des WAT Unterrichts am Planspiel Börse Teil und konnten sich gegen ca. 80 andere Teams aus dem Kreis durchsetzen und den ersten Platz erreichen. Ein zweites Team unseres Gymnasiums erreichte Platz 5.

Foto zur Meldung: Sieger im Planspiel Börse!
Foto: Sieger im Planspiel Börse!

Unser Gymnasium - Teil einer internationalen Kunstausstellung!

(12.04.2026)

Unsere Schule hatte die besondere Gelegenheit, am internationalen Kunstprojekt „Social Mapping“ des Künstlers Oscar Murillo teilzunehmen. Über ein halbes Jahr hinweg waren auf unseren Schultischen Leinwände befestigt, die von den Schülerinnen und Schülern kreativ gestaltet wurden. Im Unterrichtsalltag entstanden so vielfältige Zeichnungen, Gedanken und Ausdrucksformen – ein lebendiges Abbild unseres schulischen Miteinanders.

Die entstandenen Werke wurden nun an das MINSK Kunsthaus in Potsdam geschickt, wo sie teilweise im Rahmen einer Ausstellung präsentiert werden. Die Ausstellung im MINSK bietet einen eindrucksvollen Einblick in die kreativen Spuren von Schülerinnen und Schülern aus aller Welt und zeigt die Vielfalt der beteiligten Perspektiven. 

 

Eröffnung der Ausstellung

 

Damit sind unsere Beiträge Teil eines weltumspannenden Netzwerks von Schulen, die gemeinsam an diesem einzigartigen Projekt mitwirken. Wir sind sehr stolz darauf, Teil dieses bedeutenden internationalen Kunstprojekts gewesen zu sein. Es hat unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur die Möglichkeit gegeben, ihre Kreativität auszuleben, sondern sie auch mit einer globalen künstlerischen Bewegung verbunden. Ein inspirierendes Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Weitere Informationen zur Ausstellung

Foto zur Meldung: Unser Gymnasium - Teil einer internationalen Kunstausstellung!
Foto: Unser Gymnasium - Teil einer internationalen Kunstausstellung!

Biologieunterricht zum Anfassen – Präparation von Hühnerherzen

(07.03.2026)

Im Biologieunterricht der 8. Klassen wurde es diese Woche besonders spannend: Unsere Schülerinnen und Schüler haben Hühnerherzen präpariert und dabei den Aufbau des Herzens ganz genau untersucht. So konnten sie die verschiedenen Strukturen direkt erkennen und ihr Wissen über das Herz-Kreislauf-System praktisch vertiefen.

Mit großem Interesse und viel Neugier arbeiteten die Gruppen sehr konzentriert und entdeckten dabei unter anderem die Herzkammern, Herzklappen und Blutgefäße.

Einige Eindrücke aus dem Unterricht haben wir hier für euch zusammengestellt.

Foto zur Meldung: Biologieunterricht zum Anfassen – Präparation von Hühnerherzen
Foto: Biologieunterricht zum Anfassen – Präparation von Hühnerherzen

Berufsorientierung, die wirkt: Schülerinnen unserer Schule blicken in ihre berufliche Zukunft

(10.02.2026)

Wie geht es nach der Schule weiter? Welche Stärken habe ich – und wie finde ich einen Beruf, der wirklich zu mir passt? 

Mit diesen Fragen setzten sich die Schülerinnen der 10. Klassen der Schule im Dezember 2025, bei einem zweitägigen Workshop in Berlin, intensiv auseinander. Die Schule nahm erfolgreich am Programm „Praxisnahe Berufsorientierung“ (Praxis BO) teil und bot ihren Schülerinnen damit eine fundierte, praxisorientierte Unterstützung auf dem Weg in ihre berufliche Zukunft.

Das Projekt wird durch den Europäischen Sozialfonds, die Bundesagentur für Arbeit und das Land Brandenburg gefördert und im Schulamtsbereich Brandenburg von kobra.net umgesetzt. Es ergänzt die bestehenden Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung an der Schule und verfolgt ein klares Ziel: Jugendliche frühzeitig zu stärken, ihnen realistische Perspektiven zu eröffnen und sie selbstbewusst auf den Übergang von der Schule in Ausbildung oder weiterführende Bildungswege vorzubereiten.

Ein zentraler Bestandteil von Praxis BO ist die Stärkung der Berufswahlkompetenz – verbunden mit der Förderung persönlicher und sozialer Fähigkeiten. Neben der Auseinandersetzung mit eigenen Interessen, Stärken und Werten geht es auch um Chancengleichheit, Motivation und die Entwicklung von Schlüsselqualifikationen, die im späteren Berufsleben entscheidend sind.

In Kooperation mit regionalen Unternehmen und dem Bildungsträger Kuhl & Engel nahmen die Schülerinnen der drei  10. Klassen an zweitägigen Seminaren in Berlin teil. Begleitet von professionell ausgebildeten Coaches reflektierten sie ihre beruflichen Vorstellungen, lernten Anforderungen des Arbeitsmarktes kennen und erprobten neue Denk- und Handlungsräume. In Gruppen- und Einzelsituationen wurden zudem soziale und methodische Kompetenzen wie Zielorientierung, Selbstreflexion und Entscheidungsfähigkeit gezielt gefördert.

Der nächste Projektschritt ist bereits in Planung: Ein Treffen zwischen Schülerinnen und regionalen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern soll den direkten Austausch ermöglichen und konkrete Einblicke in berufliche Praxis, Ausbildungswege und Perspektiven vor Ort geben.

Mit der Teilnahme an Praxis BO setzt das städtische Gymnasium Wittstock einen weiteren wichtigen Baustein der Landesstrategie zur beruflichen Orientierung um. Die Schule bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten – insbesondere bei den Partnern aus der Wirtschaft, bei kobra.net sowie beim Bildungsträger Kuhl & Engel – für ihr Engagement und die wertvolle Unterstützung der Schülerinnen auf ihrem Weg in eine selbstbestimmte berufliche Zukunft.

 

Foto zur Meldung: Berufsorientierung, die wirkt: Schülerinnen unserer Schule blicken in ihre berufliche Zukunft
Foto: Praxisnahe Berufsorientierung wird gefördert durch:

Freunde des Chorgesangs am Städtischen Gymnasium Wittstock

(09.02.2026)

Am Samstag, dem 26.09.2026 ist es soweit. Alle, die Lust und Freude am gemeinsamen Singen haben, treffen sich um 16.00 Uhr in der St.-Marien-Kirche in Wittstock. Wir freuen uns auf euch. 

Folgende Probetermine finden in der Aula des Städtischen Gymnasiums statt:

Samstag, 28.03.2026, 10.00 Uhr

Samstag, 04.07.2026, 10.00 Uhr

Freitag, 25.09.2026, 18.00 Uhr Generalprobe

 

Anmeldungen und Kontakte unter:

Anträge zur Schülerbeförderung

(28.01.2026)

Die Anträge auf Schülerbeförderung im ÖPNV für das Schuljahr 2026/2027 können ab sofort ONLINE beim Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Amt für Bildung, Virchowstraße 14-16 zur Bearbeitung eingereicht werden.

Damit alle Schülerinnen und Schüler rechtzeitig vor dem gesetzlichen Schulbeginn am 01. August 2026 die neuen Schülerfahrausweise erhalten, bzw. die weitere Freischaltung der bereits vorhandenen elektronischen Schülerfahrausweise erfolgen kann, ist der Antrag bis zum 31.05.2026 einzureichen.

Die Anträge auf Schülerbeförderung bitte bevorzugt online unter

https://schuelerbefoerderung.opr.de stellen.

Elterninformation zum neuen Schul-KI-Tool "telli"

(12.11.2025)

Sehr geehrte Eltern, 

bitte beachten Sie die Informationen und Nutzungshinweise im Anhang. 

 

Die Schulleitung

 

 

 

[Elterninformation]

[Nutzungshinweise]

Grundschulerlebnisabend am 16.01.2026 17.00-19.30 Uhr

(06.11.2025)

Sehr geehrte Eltern, 

liebe Schülerinnen und Schüler unserer zukünftigen 7. Klassen, 

 

zur Vorstellung unseres Gymnasiums für die künftigen 7. Klassen findet ein großer Grundschulerlebnisabend für Sie und Ihre Kinder statt. Dieser erfolgt am 16.01.2026von 17.00 bis 19.30 Uhr. Wir laden Sie und Euch recht herzlich dazu ein, unser Gymnasium kennenzulernen! 

 

Die Schulleitung und das Kollegium

des Städtischen Gymnasiums Wittstock

 

 

[Download]

Fachlehrersprechtag 27.11. und WebUntis-Zugang Eltern

(05.11.2025)

Sehr geehrte Eltern, 

liebe Schülerinnen und Schüler, 

 

am 27.11. findet in der Zeit von 16.00 bis 19.00 Uhr unser alljährlicher Fachlehrersprechtag statt. 

 

Vor einigen Wochen habe ich die Einverständniserklärungen zur Einrichtung von Eltern-Zugängen für WebUntis eingeholt. Inzwischen ist es soweit:

Sie können sich nun selbst registrieren und Ihre Gesprächstermine für den kommenden Fachlehrersprechtag bequem online buchen.

Anleitungen für die Registrierung sowie für die Terminbuchung finden Sie auf unserer Schulhomepage https://www.gymnasium-wittstock-dosse.de/ unter „Downloads“ à Anleitungen WebUntis à  1. Registrierung für Erziehungsberechtigte und 2. Anmeldung zum Sprechtag.

 

Bitte verwenden Sie für die Registrierung die E-Mail-Adresse, die Sie bei uns in der Schule hinterlegt haben. Nur so kann Ihr Zugang korrekt zugeordnet werden. Nach erfolgreicher Registrierung stehen Ihnen die Buchungsfunktionen für den Sprechtag zur Verfügung.

 

Sollten Sie der Nutzung von WebUntis nicht zugestimmt haben, können Sie mir Ihre Gesprächswünsche gern per E-Mail oder über Ihr Kind mitteilen. Ich trage die gewünschten Termine dann manuell für Sie ein.

 

Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen mit diesem System eine einfache und flexible Möglichkeit bieten können, Termine online zu vereinbaren und Ihre Sprechzeiten übersichtlich zu verwalten.

 

Bei Fragen oder Problemen mit der Anmeldung helfen wir Ihnen selbstverständlich gerne weiter. Melden Sie sich dazu gern telefonisch über das Sekretariat bei uns oder senden Sie mir eine E-Mail (). 

 

J. Ehlers

 

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Nachschreibetermine ab sofort immer montags und dienstags

(07.10.2025)

Ab sofort finden die Nachschreibetermine für versäumte Tests und Klassenarbeiten regelmäßig statt.
Für die Sekundarstufe I ist der Nachschreibetermin montags in der 8. Stunde,
für die Sekundarstufe II dienstags in der 8. Stunde vorgesehen.

Bitte beachtet diese festen Zeiten und sprecht euch rechtzeitig mit den jeweiligen Fachlehrkräften ab.

E-Mail-Adressen der Eltern

(18.08.2025)

Sehr geehrte Eltern, 

um die Organisation von schulischen Terminen sowie die Kommunikation innerhalb der Schulgemeinschaft zu optimieren, möchten wir im Laufe des Schuljahres 2025/2026 die Schulinformationsplattform WebUnits für Sie zugänglich machen. Sie können so beispielsweise die Stundenpläne Ihrer Kinder online einsehen. Auch möchten wir zukünftig Elternsprechtage über die Plattform koordinieren, sodass die Terminbuchung online getätigt wird. 

Um dies möglich zu machen, ist es wichtig, dass wir Ihre aktuellen Mail-Adressen haben

Lassen Sie uns diese bitte am Schuljahresanfang zukommen, sofern sich Änderungen ergeben haben. Nutzen Sie dafür bitte das Formular "Regresspflichtbelehrung - Angaben zur Schülerdatei", welches Ihr Kind zusammen mit dem Zeugnis bekommen hat. Sollten Sie unsicher sein, ob die aktuelle Mail-Adresse bereits vorliegt, notieren Sie sie bitte sicherheitshalber, sodass wir abgleichen können. 

 

Bei Fragen dazu melden Sie sich gern bei Frau Ehlers ().

 

Die Schulleitung 

 

Trainingslager in Lindow – Unsere Fußballteams bereiten sich aufs Regionalfinale vor

(13.04.2025)

Vom 02.bis 04. April 2025 waren unsere beiden Fußballmannschaften im Trainingslager im Sport- und Bildungszentrum Lindow. Die Teams hatten sich zuvor erfolgreich für das Regionalfinale von Jugend trainiert für Olympia qualifiziert – jetzt ging es darum, sich bestmöglich darauf vorzubereiten.

In Lindow fanden wir perfekte Bedingungen vor: moderne Sportanlagen, gute Verpflegung und alles, was man für effektives Training braucht. Auf dem Plan standen intensive Praxiseinheiten auf und neben dem Platz, aber auch theoretische Inhalte wie Taktik, Spielanalyse und Teamwork.

Neben dem sportlichen Teil kam auch der Spaß nicht zu kurz. Die drei Tage waren nicht nur anstrengend, sondern haben auch den Zusammenhalt im Team gestärkt.

Ein großes Dankeschön an alle, die das Trainingslager organisiert und unterstützt haben. Jetzt sind wir motiviert und gut vorbereitet – das Regionalfinale kann kommen!

Foto zur Meldung: Trainingslager in Lindow – Unsere Fußballteams bereiten sich aufs Regionalfinale vor
Foto: Trainingslager in Lindow – Unsere Fußballteams bereiten sich aufs Regionalfinale vor

Zwischen Kultur und Gedenken in Krakau und Auschwitz: Geschichte begreifen, Erinnerung bewahren

(11.04.2025)

Am frühen Montagmorgen begann unsere fünftägige Fahrt nach Polen. Noch vor Sonnenaufgang versammelten wir uns in Wittstock, bepackt mit Koffern, Snacks und einer Mischung aus Vorfreude und Spannung auf das, was vor uns lag. Die bevorstehende Busfahrt nach Krakau sollte lang werden – rund elf Stunden lagen vor uns. Die Vorfreude war dennoch groß.

Am späten Nachmittag erreichten wir schließlich Krakau – eine Stadt, die auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblickt. Nach dem Einchecken im Hotel blieb uns der Abend zur freien Verfügung. Viele nutzten die Gelegenheit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Die ersten Schritte durch die Altstadt mit ihren prachtvollen Fassaden, engen Gassen und dem belebten Marktplatz hinterließen sofort einen bleibenden Eindruck. Es war ein sanfter Einstieg in eine Woche, die uns kulturell und emotional tief bewegen sollte.

Dienstag – Auf den Spuren jüdischen Lebens in Krakau

Wir besuchten unter anderem die Remuh-Synagoge mit dem angrenzenden alten jüdischen Friedhof, der zu den ältesten in Europa zählt. Auch der Nowy Platz – einst zentraler Treffpunkt im Viertel – und viele der kleinen, verwinkelten Gassen vermittelten ein lebendiges Bild davon, wie vielfältig und bedeutend das jüdische Leben hier einst war. Besonders eindrücklich war die Gegenüberstellung von Orten des kulturellen Reichtums mit jenen, die durch die deutsche Besatzung im Zweiten Weltkrieg gezeichnet wurden.

Im Anschluss führte uns der Weg über die Weichsel in das ehemalige jüdische Ghetto, das während der deutschen Besatzung errichtet wurde. Auf bedrückende Weise wurde hier deutlich, wie brutal jüdisches Leben entrechtet, isoliert und vernichtet wurde. Besonders eindrucksvoll war der Besuch des Ghettoheldenplatzes (Plac Bohaterów Getta), wo heute 70 leere Metallstühle symbolisch an die Deportation und Ermordung der jüdischen Bevölkerung erinnern. Die Leere zwischen den Stühlen, der weite, offene Platz – all das hinterließ eine nachdenkliche Stille in der Gruppe.

Am Nachmittag durften wir einer außergewöhnlichen Begegnung beiwohnen: dem Zeitzeugengespräch mit Monika Goldwasser, einer Überlebenden des Holocaust. Ihre Erzählung war von schmerzvollen Erinnerungen, aber auch von unglaublicher Stärke und Menschlichkeit geprägt. Es war ein Moment, der uns alle tief berührte – persönlich, eindringlich und unvergesslich.

Der Abend klang in einer besonderen Atmosphäre aus: Im Restaurant Klezmer Hois inmitten von Kazimierz erlebten wir jüdische Kultur auf eine andere Weise – durch traditionelle Speisen und stimmungsvolle Live-Musik einer Klezmer-Band. Nach all den Eindrücken des Tages war es ein berührender, fast heilender Abschluss – ein Abend, der zeigte, dass jüdisches Leben nicht nur Erinnerung ist, sondern auch Gegenwart und Zukunft.

Mittwoch – Auschwitz Stammlager: Erste Annäherung an einen Ort des Grauens

Unser Besuch begann mit einer rund dreistündigen Führung durch das Stammlager Auschwitz I. Schon beim Betreten des Lagers durch das Tor mit der zynischen Aufschrift „Arbeit macht frei“ lag eine spürbare Schwere in der Luft. Die aus rotem Backstein errichteten Gebäude, die endlosen Reihen von Stacheldrahtzäunen, der Galgen, das Krematorium – all das sind Zeugnisse eines perfiden Systems, das systematisch Millionen von Menschen entrechtete, quälte und tötete.

Die Ausstellung in den einzelnen Blöcken vermittelte uns erste, erschütternde Eindrücke vom Leben und Sterben der Häftlinge. Besonders verstörend waren die persönlichen Gegenstände: Berge von Schuhen, Koffer mit Namen, abgeschnittenes Haar – stille, aber eindringliche Erinnerungen an die Menschen, die hier entrechtet und vernichtet wurden. Es war schwer, Worte für das zu finden, was wir sahen. Viele von uns schwiegen – aus Respekt, Fassungslosigkeit, und weil sich der Ort mit einer bedrückenden Intensität in unser Bewusstsein drängte.

Nach der Führung nahmen wir an einem vertiefenden Workshop teil, der das Leben der Häftlinge im Lager thematisierte. Dabei standen Begriffe wie Solidarität, Mut, Hunger, Demütigung, Moral und Einsamkeit im Mittelpunkt. In kleinen Gruppen setzten wir uns mit Biografien, Zitaten und Alltagssituationen auseinander, die das emotionale und psychische Überleben im Lager beleuchteten. Was bedeutete es, trotz völliger Entmenschlichung menschlich zu bleiben? Wie konnte ein Funke Hoffnung inmitten der Verzweiflung bestehen?

Der Workshop eröffnete einen persönlichen Zugang zu dem, was zuvor in der Führung als überwältigendes historisches Ausmaß erschien. Es ging nicht mehr nur um Zahlen, sondern um Geschichten, Entscheidungen, Werte – um Menschen.

Am Abend kehrten wir nach Krakau zurück. Die Eindrücke des Tages wirkten nach – in Gesprächen, im Schweigen, in Gedanken. Es war ein Tag, der uns forderte, aber auch tiefer verstehen ließ, was Erinnerung bedeutet.

Donnerstag – Birkenau: Das Ausmaß der Vernichtung begreifen

Am Donnerstag kehrten wir nach Oświęcim zurück – dieses Mal mit dem Ziel Auschwitz-Birkenau, dem Vernichtungslager. Es lag spürbar eine andere Stimmung in der Luft: Mit großem Respekt und einer gewissen inneren Anspannung betraten wir das Gelände, das heute symbolisch für den industriell betriebenen Massenmord während des Holocaust steht.

Die dreistündige Führung durch Birkenau war geprägt von beklemmender Weite. Die Gleise, die durch das bekannte Lagertor führen, die unzähligen Holzbaracken, die Überreste der Gaskammern und Krematorien – alles an diesem Ort erzählt von systematischer Vernichtung. Die Dimension des Lagers machte das Ausmaß des Grauens noch deutlicher als am Vortag.
Besonders bedrückend war der Gang entlang der Rampe, auf der die Selektion stattfand – der Moment, in dem Menschen innerhalb von Sekunden in Leben oder Tod eingeteilt wurden. Die Vorstellung, dass Tausende hier ankamen, nichts ahnend, viele nur Stunden oder Minuten vom Tod entfernt, ließ uns sprachlos zurück.

Ein großer Dank gilt unseren Guides, die mit außergewöhnlichem Einfühlungsvermögen durch diesen schweren Ort führten. Sie schafften es, die grausame Vergangenheit greifbar zu machen, ohne uns dabei mit Gefühlen der Ohnmacht zurückzulassen. Jede unserer Fragen wurde mit Wissen, Geduld und Respekt beantwortet – ein wertvoller Beitrag zur Auseinandersetzung mit dem, was wir sahen und fühlten.

Im Anschluss an die Führung hatten wir die Möglichkeit, uns in einer Gesprächsrunde auszutauschen. Viele von uns fanden erstmals Worte für das, was sie fühlten: Fassungslosigkeit, Wut, Trauer – aber auch Dankbarkeit dafür, diese Erfahrung gemeinsam gemacht zu haben.

Zurück in Krakau stand der späte Nachmittag zur freien Verfügung. Viele nutzten die Zeit, um durch die Altstadt zu bummeln, kleine Souvenirs zu kaufen oder einfach kurz durchzuatmen – ein Versuch, einen Teil der Schwere des Tages abzuschütteln.

Am Abend kamen wir zu einem letzten gemeinsamen Essen zusammen. In einem gemütlichen Restaurant ließen wir die Woche Revue passieren – diesmal mit leichteren Gesprächen, Lachen und dem Gefühl von Zusammenhalt.

Nach einer intensiven und emotionalen Woche stand am Freitagmorgen unsere Heimreise an. Noch einmal ein letzter Blick auf Krakau, bevor wir unsere Koffer verstauten und in den Bus stiegen. Die Freude auf Wittstock steigt.

Diese Fahrt hat Spuren hinterlassen. Sie hat uns Geschichte nicht nur aus Büchern oder Filmen gezeigt, sondern direkt an den Orten, an denen sie geschah. Sie hat uns gelehrt, hinzusehen, nachzufragen und nicht zu vergessen.

Wir kehren heim – mit leichtem Gepäck, aber schweren Gedanken. Und mit der Verantwortung, das Erinnerte nicht zu vergessen.

Foto zur Meldung: Zwischen Kultur und Gedenken in Krakau und Auschwitz: Geschichte begreifen, Erinnerung bewahren
Foto: Zwischen Kultur und Gedenken in Krakau und Auschwitz: Geschichte begreifen, Erinnerung bewahren

Fachlehrersprechtag am 28.11.2024

(06.11.2024)

Unser diesjähriger Fachlehrersprechtag findet am 28.11.2024 in der Zeit von 16.30 bis 19.00 Uhr statt. Die Schüler/innen erhalten in den nächsten Tagen dazu ein Informationsschreiben durch die Klassenlehrkräfte. 

 

Die Schulleitung

Berufsberatung Jahrgangsstufe 11 - Elternbrief

(16.09.2024)

Sehr geehrte Eltern und SuS der Jahrgangsstufe 11,

 

die für uns zuständige Berufsberaterin von der Agentur für Arbeit, Frau Euen, möchte sich gern bei Ihnen und euch vorstellen. Einen Elternbrief befindet sich dazu unter "Aktivitäten und Angebote" --> "Studien- & Berufsberatung".

 

Die Schulleitung

Neuer Schulsozialarbeiter am Gymnasium

(26.01.2022)

Sehr geehrte Eltern,

 

seit der vergangenen Woche hat ein Schulsozialarbeiter bei uns an der Schule seine Tätigkeit aufgenommen.

Nähere Informationen finden Sie unter "Aktuelles --> Aktuelle Informationen" auf unserer Homepage.

 

Uwe Ronneburg
Schulleiter

 


Fotoalben


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TU Brandenburg
05.06.2026
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Zukunftstag 2026
24.04.2026
 
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Oscar Murillo
12.04.2026
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Biologieunterricht zum Anfassen – Präparation von Hühnerherzen
07.03.2026
 
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Begrüßung 7. Klassen 25/26
08.09.2025
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Schießanlage/Segelfliegen Klasse 9
16.07.2025
 
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Trainingslager in Lindow 2025
05.04.2025
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Ausschwitz 2025
05.04.2025
 
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Eröffnung der Platt-Ausstellung am 24.1.2024
25.01.2024
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Grundschulerlebnisabend 2024
19.01.2024
 
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Absolventen- Volleyballturnier
27.12.2023
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Exkursion ins Gläserne Labor
06.11.2023
 
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Exkursion Biologie 11
29.06.2023
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Seminarkurs "Naturheilkunde" zu Besuch in der Apotheke
24.03.2023
 
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White Horse Theatre am Gymnasium
17.02.2023
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Ausflug der 12. Klassen nach Berlin
30.11.2022
 
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Grundschulerlebnisabend
25.11.2022
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Dialog der Generationen- Nachhaltigkeitsabend am Städtischen Gymnasium
11.10.2022
 
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Tag der Händehygiene
21.11.2019
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Besuch aus Schweden an unserer Schule
26.09.2019
 
12.06.2019:
Festwoche - Schulfest
 
04.06.2019:
Eindrücke der Festwoche- Festumzug
 
16.05.2019:
Francemobil
 
25.01.2019:
Der Chor zu Besuch auf der Grünen Woche in Berlin
 
15.01.2019:
Weihnachtsvorleseung in Potsdam
 
15.01.2019:
Kursfahrt der Jahrgangsstufe 10 nach England
 
20.12.2018:
Gläsernes Labor in Berlin Buch
 
18.10.2018:
Zusammenarbeit mit dem KMG-Klinikum
 
18.10.2018:
Tag der Händehygiene
 
22.06.2018:
Wissenschaftsexkursion Chemie - Uni Potsdam
 
12.03.2018:
Besuch im Bundestag
 
29.01.2018:
Tag der offenen Tür mit Studien- und Berufsorientierung
 
15.01.2018:
Mathequiz- Weihnachtsspecial
 
15.01.2018:
Abendspaziergang
 
20.12.2017:
Virtual Reality in der Schule