Freyenstein

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16909 Wittstock OT Freyenstein

Telefon (033967) 60314
Mobiltelefon (0171) 8558962 Ortsvorsteher Manfred Engel

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Archäologischer Park Freyenstein

 

Einwohner: 805 (Stand 31.12.2016) Zum Ortsteil Freyenstein gehört der Gemeindeteil Neu Cölln - 69 EW

Weitere Informationen zur Einwohnerentwicklung hier

Fläche: 34,16 km²

 

Ortsvorsteher: Manfred Engel

 

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In Freyenstein wurde der erste Teil des neuen Archäologischen Parks in Wittstock (Ostprignitz-Ruppin) eröffnet. In dem Park können Besucher die einstige Stadt Freyenstein erkunden, die fast vollständig unterirdisch erhalten ist. Die Stadt wurde um 1287 bei kriegerischen Auseinandersetzungen zerstört und nicht wieder aufgebaut. Der heutige Ort Freyenstein entstand in der Nähe.

 

Der Archäologische Park erschließt nach jahrelangen Ausgrabungen eine der am besten erhaltenen sogenannten Stadtwüstungen aus dem mittelalterlichen Deutschland. Zum Freigelände gehört ein Informations- und Besucherzentrum im Schloss Freyenstein, Marktstraße 48

 


Aktuelle Meldungen

Einweihung des Radweges zwischen Freyenstein und Wulfersdorf

(21.04.2018)

Am Sonnabend, d. 21.April 2018 fand die offizielle Einweihung des neu gebauten Radweges zwischen Freyenstein und Wulfersdorf statt. Die Vorsitzenden der Ortsbeiräte Freyenstein - Manfred Engel -, Wulfersdorf - Olaf Fröhlich - und Niemerlang/Tetschendorf/Ackerfelde - Doris Lorenz - hatten zu einem Treffen am Radweg im Wald eingeladen. Wer wollte, konnte an einer von zwei Radtouren (von Freyenstein oder von Wulfersdorf aus) teilnehmen und zum Treffpunkt radeln. Hier konnten sich dann alle Gäste bei Bratwurst und Kuchen sowie Kaffee und anderen Getränken stärken und das schöne Wetter in der frühlingshaft ergrünten Natur genießen. Manfred Engel als Vertreter für die Ortsbeiratsvorsitzenden und Dorothea Stüben als stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Wittstock begrüßten die zahlreich erschienenen Gäste, bevor dann drei Vertreter der jüngsten Anwesenden das Band durchschnitten und damit symbolisch die Eröffnung des Radweges vollzogen.

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrer Arbeit dazu beigetragen haben, dass diese Veranstaltung ein schöner Erfolg wurde:

- Manfred Schröder und Frank Wernicke, die als Mitarbeiter des Bauhofs den Platz vorbereitet hatten

- Michael Lorenz und sein Team des MTV Freyenstein, das trotz der ungewohnten Bedingen in der Natur Gegriltes und Erfrischendes für die Besucher bereitstellten.

- die Wulfersdorfer Hupfdohlen, Andrea und Gunnar Engel und alle anderen, die gemeinsam für ein tolles und vielseitiges Kuchenbüfett sorgten

- Günther Lutz, der als Mitorganisator bei der Vorbereitung mitwirkte und der die technische Ausrüstung zur akustischen Umrahmung bereitstellte

- und alle, die jetzt nicht näher genannt wurden.

Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, wenn das Interesse besteht, an gleicher Stelle jährlich ein ähnliches Radlertreffen zu veranstalten.

 

 

Foto zu Meldung: Einweihung des Radweges zwischen Freyenstein und Wulfersdorf

Historische Verbindungen Freyenstein - USA

(04.04.2018)

Seit längerer Zeit steht Sylvia Riesler vom Freyensteiner Förderverein im Kontakt mit einer Familie in Texas, deren Vorfahren im 19.Jahrhundert aus Freyenstein in die USA ausgewandert  waren.

Am 4.April 2017 veröffentlichte Björn Wagner im Lokalteil der Märkischen Allgemeinen Zeitung folgenden Artikel darüber:"

Überraschung in einer alten Truhe


Sylvia Riesler mit den historischen Briefen (Quelle: Björn Wagener)
 

Zwei Frauen – tausende Kilometer voneinander entfernt – verbindet eine Freundschaft. Beide hätten sich wohl nie kennengelernt, wenn eine nicht eine uralte Truhe gefunden hätte. Als sie sie öffnet, traut sie ihren Augen kaum.

Sie träumen von einem besseren Leben: Ende der 50er Jahre des 19. Jahrhunderts wagen zwei Brüder aus Freyenstein den Neuanfang in Amerika. Heinrich Graf geht 1856 in die USA. Sein Bruder Friedrich folgt ihm 1859. In der Heimat zurück bleiben ihre Brüder Johann, Otto und Gustav Graf sowie ihre Schwestern Wilhelmine Newe und Henriette Havemann. Die Geschwister schreiben sich fortan regelmäßig Briefe. Schließlich möchte jeder vom anderen erfahren, wie es ihm in der Ferne geht und was es Neues gibt. Mindestens zweimal im Jahr – meist im Frühjahr und im Herbst – kommt Post aus den USA in Freyenstein an und umgekehrt.

Ein Ort mit Geschichte

Im Sommer 2010 sind Darlene Quiring (66) und ihr Mann Stanley aus der amerikanischen Stadt Sugar Land wieder einmal auf ihrem Bauernhof nahe Schulenburg in Texas. Darlene Quiring verbindet viel mit diesem Ort. Vier Generationen ihrer Familie lebten dort, auch sie selbst wächst in Schulenburg auf. Die Kleinstadt mit kaum 3000 Einwohnern liegt zentral zwischen Houston und San Antonio sowie Austin und Victoria – anderthalb Auto-Stunden von Sugar Land entfernt. Etwa alle zwei Wochen sind die Quirings auf ihrer Familienfarm, mähen das Gras, kümmern sich um Reparaturen, genießen das Landleben.

Die alte Truhe im Keller

So auch an jenem Tag vor fast acht Jahren. „Wir putzten den Keller unseres Bauernhofs, als wir einen Koffer fanden. Er stand auf mehreren Ziegelsteinen“, erinnert sich Darlene Quiring. Als sie ihn öffnen, ist er voller alter Briefe in erstaunlich gutem Zustand. Auch kleine Überschwemmungen des Kellers nach starken Regengüssen können dem Inhalt über all die Jahre hinweg nichts anhaben. „Es waren ungefähr 150 Dokumente und Briefe, die sich Familienmitglieder über etwa 80 Jahre hinweg auf Deutsch geschrieben hatten“, sagt sie. Ihr Interesse an den historischen Schriftstücken ist groß.

Eltern und Großeltern sprachen Deutsch

„Meine Eltern und Großeltern sprachen zu Hause Deutsch. Damals waren die meisten Menschen in der Umgebung von Schulenburg und Fayette County Nachfahren deutscher und tschechischer Einwanderer. Deutsch und Tschechisch waren Hauptsprachen. Noch heute singen viele Polka-Bands Lieder auf Deutsch und Tschechisch“, erzählt sie. Als Kind spricht Darlene sehr gut Deutsch. Doch später in der Schule ist nur Englisch gefragt. „Heute kann ich höchstens noch ein bisschen Deutsch.“ Deshalb bleibt ihr der Inhalt der Zeilen verborgen – zunächst jedenfalls.

Das Interesse ist sofort geweckt

Im Gästebuch der Website der Stadt Freyenstein findet sich wenig später ein außergewöhnlicher Eintrag. „Eine Frau aus Amerika teilte darin mit, dass sie alte Briefe aus Freyenstein gefunden habe – und ob ihr jemand helfen könne, diese ins Englische zu übersetzen“, erinnert sich Sylvia Riesler. Das Interesse der Hobby-Ahnenforscherin ist sofort geweckt. Sie antwortet prompt: „Liebe Frau Quiring ...“

Beide finden schnell einen Draht zueinander. Sylvia Riesler teilt Darlene Quiring, geborene Graf, mit, dass sie eine Kopie des Buches „Die bäuerlichen Familien in Freyenstein“ (1961) von Gerd Alpermann besitze. Darin komme auch die Familie Graf vor, die einst eine Landwirtschaft betrieb. Die Freyensteinerin kopiert die entsprechenden Seiten und schickt sie nach Amerika. „So hat das Ganze angefangen“, erzählt Silvia Riesler. Bald darauf erklärt sie sich bereit, die Briefe zu entziffern.

Viel Konzentration und Zeit

Wenig später treffen die ersten Kopien aus Texas ein. Anfangs fällt es schwer, die Buchstaben und Worte in alter deutscher Schrift zu lesen. Es braucht viel Konzentration und Zeit. Die Seiten sind eng beschrieben und die Briefe jeweils drei bis sechs Seiten lang. Doch sie bekommt immer mehr Übung. Wie viele Abende Sylvia Riesler dennoch über die historischen Funde gebeugt verbracht hat, weiß sie heute nicht mehr. Da sie selbst kaum Englisch spricht, nutzt sie für die Übersetzungen Google. Es sollen Jahre vergehen, bis alle Briefe ihre Geheimnisse preisgeben. Der erste stammt von 1868.

Schicksalsschläge

Vor allem Henriette greift in jenen Jahren häufig zur Feder. Die Familie muss harte Schicksalsschläge verkraften. 1871 schicken die Brüder Fotografien von sich nach Freyenstein. Heinrich hat in den USA eine Familie gegründet und 1860 geheiratet. Seine Frau Marie Eschenburg ist gebürtige Pritzwalkerin und kommt 1852 mit ihrer Familie nach Amerika. Sie schenkt ihm vier Kinder. Doch Heinrichs Schwester daheim in Freyenstein ist erschrocken. Der Bruder sieht auf dem Foto sehr krank aus. Heinrich stirbt Anfang 1872 an der Schwindsucht. Jahre später heiratet Friedrich seine Witwe und hilft bei der Erziehung der Kinder von Heinrich und Marie. Friedrich und Marie haben keine eigenen Kinder.

Die zwölfjährige Tochter stirbt

Im Juli 1874 muss Henriette einen schweren Verlust hinnehmen. Ihre zwölfjährige Tochter Minna quält sich elf Tage unter heftigen Leibschmerzen. Sie stirbt in der Nacht des 31. Juli in den Armen ihrer Mutter. Henriette schreibt: „Sie ist so feierlich begraben, als wenn es ihre Hochzeit war. Sie hatte einen Myrtenkranz und einen Brautschleier im Haar. Ein rotes und ein weißes Mullkleid darüber. Des Abends hatten wir an jeder Seite des weißen Sarges sechs Leuchter gestellt, mitten in unserer Stube. Sie sah aus wie ein Engel. Stundenlang standen die Leute und sahen sie an und konnten sich nicht daran satt sehen. Den zweiten August wurde sie feierlich begraben.“

Die Grafs waren mit die ersten Freyensteiner Auswanderer

Die geschwungenen Zeilen verraten aber auch Banales, Alltägliches. „Es wurde alles geschrieben – wie viel das Getreide kostet oder wie das Wetter ist“, berichtet Sylvia Riesler. Die Grafs hätten zu den ersten Freyensteinern gezählt, die in die USA auswanderten. Zu den Gründen liest man in den Briefen nichts – Sylvia Riesler vermutet wirtschaftliche oder politische. In den 1870er Jahren seien viele Freyensteiner in die USA gegangen. Für die Grafs sollen die Briefe zeitlebens der einzige Kontakt zu den Geschwistern in der Ferne bleiben. „Sie haben sich nie wieder gesehen.“

Brücken gebaut

Doch die Auswanderung trennt nicht nur – sie baut auch Brücken. Aber dafür braucht es mehr als 150 Jahre. 2012 reisen Darlene und Stanley mit Darlenes Cousine Margie nach Freyenstein. Zum ersten Mal treffen sie Sylvia Riesler persönlich, die ihre Gäste mehrere Stunden durch das Städtchen führt. „Ich war so aufgeregt und gespannt, Sylvia zu treffen. Was für eine wundervolle Dame“, erinnert sich Darlene. Die Freyensteinerin sorgt damals noch für eine weitere Überraschung. Sie findet heraus, dass ihr Mann Andreas ein entfernter Verwandter von Darlene ist. Die Texanerin ist noch immer überwältigt: „Was für eine kleine Welt! Wir schreiben uns bis heute. Sylvia wird immer ein ganz besonderer Freund sein.“

Familienhistorie

Der Mädchenname von Darlene Quiring lautet Graf. Ihr Vater hieß Arthur Gustav Graf; ihr Großvater väterlicherseits Friedrich Graf.

Ihr väterlicher Urgroßvater war Heinrich Graf (Johann Heinrich Christoph Graf). Ihr väterlicher Großgroßonkel war Friedrich Graf (Johann Christian Friedrich Graf). Beide Brüder wurden in Freyenstein geboren.

Darlene Quiring ist verheiratet. Mit ihrem Mann Stanley hat sie drei Kinder und drei Enkel."

 

Darlene Quiring  mit ihrem Mann Stanley (Quelle:privat)

 

In dieser Truhe befanden sich die Briefe (Quelle:privat)

 

So sieht das Schriftbild der Briefe aus (Quelle: Björn Wagener)

 

 

 

Seniorenweihnachtsfeier 2017

(06.12.2017)

Am Mittwoch, d.6.12.2017 hatte der Ortsbeirat wieder zu der traditionellen Seniorenweihnachtsfeier in "Engels Alte BHG" eingeladen

Foto zu Meldung: Seniorenweihnachtsfeier 2017

Adventsmarkt 2017 in Freyenstein

(01.12.2017)

Am Freitag, d. 1.Dezember fand in Freyenstein der Adventsmarkt 2017 auf dem Burghof statt. Ein geschmückter Weihnachtsbaum, eine Feuerschale, Glühwein und Punsch, Erbsensuppe aus der Gulaschkanone und frisch gebackene Waffeln, Verkaufstände und ein Bastelzelt stimmten die Besucher auf die Adventszeit ein.

Foto zu Meldung: Adventsmarkt 2017 in Freyenstein

Flugbetrieb in Freyenstein

(16.09.2017)

Horst Trapp aus Freyenstein und Hans-Heinrich Grünhagen aus Wernikow betreiben in Freyenstein  einen  Sonderflugplatz, auf dem sie mit ihrem Ultraleichtflugzeug starten und landen.

 

Hier Auszüge aus einem Artikel im Lokalteil der MAZ-Dossekurier- vom 18.09.2017 von Christamaria Ruch:

 

Ein Sonderflugplatz in Wohnortnähe – das kann kaum jemand von sich behaupten. Doch in Freyenstein ist das seit zwei Jahren mit einer Dauerbetriebserlaubnis möglich. Die Feierabendpiloten Horst Trapp und Hans-Heinrich Grünhagen meisterten alle bürokratischen Hürden und heben nun nach Lust und Laune im Ultraleichtflugzeug ab. ...

Horst Trapp aus Freyenstein und Hans-Heinrich Grünhagen aus Wernikow erfüllten sich den Traum vom Fliegen – und dem eigenen Flughafen. „Seit zwei Jahren haben wir eine Dauerbetriebserlaubnis“, erzählt der 61-jährige Horst Trapp. ...

Es handelt sich in Freyenstein um einen Sonderflugplatz. Denn im Gegensatz zu einem regulären Flugplatz entfallen auf dem Areal mitten auf der grünen Wiese regelmäßige Öffnungszeiten. Die Start- und Landebahn misst 500 Meter und näher an der Natur kann wohl kaum jemand abheben. ...

Mit dem Doppelsitzer „Breezer“ sind [hier] Flüge möglich. Horst Trapp setzte dieses Ultraleichtflugzeug aus einem Bausatz zusammen. „Bauen kann jeder, aber das Flugzeug muss dann auch alle Genehmigungen erhalten“, sagte Hans-Heinrich Grünhagen.

„Genau genommen gelten Ultraleichtflugzeuge als Sportgeräte“, so Horst Trapp. Diese Leichtgewichte dürfen maximal 495 Kilogramm auf die Waage bringen. Die „Breezer“ ist „ein sehr gutmütiges Flugzeug“, umreißt Grünhagen die Qualitäten. Damit meint er: „Das liegt ruhig in der Luft.“

Die „Breezer“ hat einen Motor mit 100 Pferdestärken und fliegt maximal 200 Kilometer pro Stunde. ...

Beide Männer bezeichnen sich als Feierabendpiloten. Seit 20 Jahren sind sie im Besitz der Fluglizenz. „Reinsetzen, durchstarten und losfliegen“, so Trapp. „Jede Woche fliege ich mehrmals und genieße das.“ In nur einer Stunde Flugzeit sind die Ostsee und Insel Rügen oder Usedom erreicht. Doch am Sonnabend zählte bei den Rundflügen vielmehr eine ganz neue Sicht auf Freyenstein.

Von Christamaria Ruch

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Stadtfest und 10 Jahre Archäo-Park Freyenstein

(01.07.2017)

Am 1. und 2. Juli fand das diesjährige Stadtfest in Freyenstein verbunden mit dem 10jährigen Bestehen des Archäo-Parks statt.

Das extrem regnerische Wetter im Vorfeld stellte die Verantwortlichen vor die Frage, ob die Veranstaltung abgesagt werden sollte. Man entschied jedoch, wie geplant zu verfahren, lediglich die auf dem Gelände des Archäo-Parks geplanten Sonntags-Veranstaltungen wurden auch in den Schlosspark verlegt. Letztendlich hatte Petrus ein Einsehen und reduzierte die Regenmenge am Sonnabend deutlich und legte sogar Regenpausen für die Theateraufführung am Nachmittag und für den abendlichen Tanz ein, um am Sonntag dann nur noch vereinzelte Tropfen über Freyenstein niedergehen zu lassen. (Übrigens: Mit dem Ende des letzten Programmpunktes am Sonntag verschwanden die Wolken endgültig und die Sonne schien, als wäre das Wetter schon tagelang so gewesen).

Aber nach der Devise: "Bei schönem Wetter kann jeder feiern, aber wir feiern auch bei schlechtem Wetter!", kamen doch recht viele Besucher und nutzten die Angebote. Dafür möchten sich die Organisatoren und Mitgestalter recht herzlich bedanken!!!

 

Bericht in MAZ-Online zum Stadtfest:

MAZ-Zeitungsartikel vom 3. u. 4.Juli 2017:   

[Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) vom 3. u. 4. Juli 2017]

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Ein Herz für Freyenstein

(09.02.2017)

Im Dossekurier der MAZ vom 9.Februar 2017 erschien ein Artikel mit dem Titel "Ein Herz für Freyenstein"

(Bitte auf Download klicken)

 

[Download]

Foto zu Meldung: Ein Herz für Freyenstein

Krippenspiel in Freyenstein

(19.12.2016)

Am vierten Advent waren die Freyensteiner und Gäste zum Krippenspiel in die Sankt-Marien-Kirche eingeladen. Unter Leitung von Ingrid Lischnewski hatte eine Laienspielgruppe ein Krippenspiel einstudiert, das mit Unterstützung eines Kinderchores (Leitung Julia Kanzler) und dem Gesang von Andrea Engel, Anja Koppermann und Julia Kanzler in der sehr gut besuchten Kirche aufgeführt wurde.

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Adventsmarkt 2016 in Freyenstein

(02.12.2016)

Am Freitag , d.02.12.2016 fand im Burghof der traditionelle Adventsmarkt der Stadt Freyenstein statt. Das Wetter meinte es an diesem Tag sehr gut mit Veranstalter und Gästen. Der Reitverein, der Kindergarten, der Förderverein und der Freizeitverein versorgten die Besucher mit Glühwein,Waffeln, Bratwurst und Schmalzstullen. Der Handarbeitsklub "Heiße Nadel" und Frau Gartenschläger boten die Möglichkeit, mit dem Kauf von selbstgefertigten Stick-, Strick- und Häkelwaren bzw. von Schmuck schon Weihnachtsgeschenke zu erwerben.

Die Elektrofirma Engel beleuchtete und illiminierten den Burghof. Gemeinsam mit den Feuerschalen des Fördervereins wurde so eine schöne vorweihnachtliche Atmosphäre geschaffen.
Alle Besucher hatten die Gelegenheit, ihre Stimmen für die schönsten dekorierten Schaufenstenster im diesjährigen Wettbewerb abzugegeben. Sieger in diesem Jahr wurde der Reitverein Freyenstein, der unter der Federführung von Arnd Dietrich das Thema "Weihnachten in Freyenstein" am gelungensten umgesetzt hatte.

 

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Adventssingen in Freyenstein

(26.11.2016)

Am Sonnabend, d. 26.11.2016 gestaltete der Gemischte Chor Heiligengrabe ein Adventssingen in der Sankt-Marien-Kirche in Freyenstein. Unter der Leitung von Chorleiterin Sigrun Stahmleder stimmten die Sänger und Sängerinnen mit weihnachtlichen Liedern und Rezitationen die Besucher auf die Adventszeit ein und animierten sie bei einigen Liedern zum Mitsingen.

Der Nachmittag klang anschließend bei Kaffee und Kuchen für die Sänger und die Besucher in der "Alten BHG" aus.

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14. MTV Sport- und Spieletag

(30.04.2016)

Am 30. April veranstaltete der MTV Freyenstein auf dem Lindensportplatz zum 14. Mal seinen MTV Sport- und Spieletag. Bei angenehmen Temperaturen trafen sich 4 Volleyballmannschaften und 5 Fußballmannschaften zum sportlichen Wettkampf. Bei den Volleyballern, wo sich die Mannschaften vorwiegend aus Frauen und Mädchen zusammensetzten, wurden die „Baulöwen“ aus Wittstock Sieger, der 2. Platz ging an den MTV I, dritter wurde das Team „Schlanke Hüfte“ und vierter die Mannschaft „Die Schönen“.

Bei den Fußballern setzte sich die Erfahrung der Aufstiegshelden von 94/95 durch. „Die Alten“ siegten vor der Jugendfeuerwehr aus Halenbeck und den „Wittstocker Jungs“. Dank an alle Mannschaften, die angereist sind, so auch an das Team der „Hauptstraße Zaatzke“ und bei den Kindern der Mannschaften aus Pritzwalk und Röbel!

Am Vormittag beim Kinderfußballturnier setzte sich das Team aus Pritzwalk vor den Teams aus Freyenstein durch. Vierter wurde Röbel. Alle Teilnehmer hatten ganz offensichtlich ihren Spaß an Sport und Spiel, und auch deshalb war es ein rundum gelungener Tag.

Eine ansprechende sportliche Darbietung  bot die Taekwondo-Gruppe bei ihrer aktionsreiche Vorstellung.                                        

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Neue Öffnungszeiten der Landfleischerei

(19.04.2016)

Ab 02.Mai 2016 ändern sich die Öffnungszeiten der Landfleischerei in Freyenstein.

(Bitte unten anklicken)

[Neue Öffnungszeiten der Landfleischerei]

Filmaufnahmen in Freyenstein

(06.04.2016)

Am 6. und 7.April 2016 wurden in Freyenstein Filmaufnahmen für ein Musikvideo des US-amerikanischen Rappers, Performance Künstlers, Dichters  und Aktivisten Mykki Blanco gemacht. Dieses Video im Internet auf Youtube zu sehen:

 

https://www.youtube.com/watch?v=cNGR4ciDmTA

 

(Text auf:

http://genius.com/Mykki-blanco-high-school-never-ends-lyrics

 

Drehorte in Freyenstein waren der Keltenhof (Am Frachtweg 1), die Burgstraße, die Meyenburger Chaussee und der Schlosspark.

Foto zu Meldung: Filmaufnahmen in Freyenstein

Kostenfreie Homepage-Erstellung für Freyensteiner Einrichtungen

(21.04.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Freyenstein vernetzt“ stellt allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Stadt in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das neue Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wird unkompliziert und ressourcensparend den Freyensteiner Einrichtungen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Stadt Freyenstein kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V.

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

Foto zu Meldung: Kostenfreie Homepage-Erstellung für Freyensteiner Einrichtungen

Besuch des Bundestages

(16.04.2015)

Bundestagsbesichtigung

46 Freyensteiner nahmen die Einladung der SPD- Bundestagsabgeordneten Frau Ziegler an und fuhren am 16.04.2015 mit dem Bus nach Berlin, um sich über die Arbeit der Bundestagsabgeordneten zu informieren. Die Einladung an den Förderverein erfolgte, nachdem Gabi Merten dem Regionalbüro von Frau Ziegler vor einiger Zeit einen interessierten Besuch abstattete.

Vorm Reichstagsgebäude wurden wir von einer Gästebetreuerin empfangen und in das wuchtige Innere des Gebäudes geführt. Im Plenarsaal erfuhren wir in einem 30-minütigen Vortrag alles Wissenswerte über die bauliche Geschichte des Gebäudes, die Arbeitsweise des Bundestages mit den Sitzungswochen bis hin zur Sitzordnung und der Farbe der Bestuhlung in „reichstagsblue“. Auch zu dem oft nur halb besetzten Plenum bei Bundestagssitzungen gab es eine plausible Begründung.

Im Anschluss informierte uns der persönliche Referent von Frau Ziegler, die leider dienstlich verhindert war, über ihre Tätigkeiten in ihrem Wahlkreis und als Mitglied des Bundestages. Sie ist parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion und Mitglied des Ältestenrates. Damit verbunden sind viele zusätzliche haupt- und ehrenamtliche Verpflichtungen. Neben den engen Terminen in den 14-tägig stattfindenden Sitzungswochen ist sie auch für die Betreuung ihres Wahlkreises - der zweitgrößte im Bundesgebiet mit der Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Teilen des Havellandes – verantwortlich. Zusätzlich zu den regelmäßigen Bürgersprechstunden können auch Fragen, Probleme und Hinweise direkt über ihre Internetadresse www.dagmar-ziegler.de bzw. per email unter dagmar.ziegler@bundestag.de an sie gerichtet werden.

Nach diesem lockeren und informativen Gespräch hatten wir die Gelegenheit, die Dachterrasse und die Kuppel zu besichtigen. Besonders der Rundgang durch die Kuppel hinterließ einen bleibenden Eindruck. Bei herrlichem Sonnenschein, exzellenter Fernsicht und mit einem Audio-Guide ausgestattet, erfuhren wir alles über die Sehenswürdigkeiten im Regierungsviertel und die markanten Gebäude in „Fernsichtweite“.

Den Vormittag rundete ein gemeinsames kostenfreies Mittagessen ab.

Der Nachmittag begann mit dem Besuch des Bundespresseamtes. Wichtigste Aufgabe ist es, möglichst viele Informationen aus aller Welt zu sammeln und die Kanzlerin über die wichtigsten Ereignisse unmittelbar zu informieren. Es hat aber auch die Aufgabe, die Bürger und Medien über Maßnahmen, Gesetze, Strategien und Hintergründe der Politik der Bundesregierung zu informieren. Chef des Bundespresseamtes Steffen Seibert. Auch erfuhren wir, dass alle bildlichen Darstellungen penibel vorbereitet werden. Das ist auch das Fazit dieser Informationsfahrt – nichts bleibt dem Zufall überlassen – alle öffentlichen Auftritte werden sorgsam vorbereitet.

Der Besuch der Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße weckte Erinnerungen. Fast alle Mitreisenden haben die Entstehung und den Fall der Berliner Mauer miterlebt. Mit einem Lunchpaket für die Rückreise versorgt, unternahmen wir unter Leitung der Gästebetreuerin noch eine Stadtrundfahrt durch das Regierungsviertel und zum Check Point Charlie. Mitten im Berufsverkehr musste dieser Teil des Ausflugs leider abgebrochen werden.

Ich glaube, dieser Tag hat allen Mitreisenden einen bisher nicht so wahrgenommenen Einblick in die Arbeit der Bundesregierung gegeben. 

Unser besonderer Dank gilt Frau Ziegler, die uns diese Fahrt ermöglichte, Frau Merten sowie dem Förderverein für die vorbereitende Organisation, Frau Frölich, der Gästebetreuerin und natürlich auch dem Busfahrer für die entspannte und sichere Beförderung.

 

Jutta Techen

Foto zu Meldung: Besuch des Bundestages

Tag des offenen Denkmals 2014

(14.09.2014)

Tag des offenen Denkmals am 14. September 2014

 

2014 hatte die „Deutsche Stiftung Denkmalschutz“ zum Tag des offenen Denkmals das Thema „Farbe“ gewählt. Auch der Förderverein Freyenstein bot dazu wieder eine Veranstaltung an.

 

Ein Rundgang führte durch die Stadt. Der Förderverein hat eine Broschüre erarbeitet, in der Besuchern künftig 3 Routen zu verschiedenen Themen (Mittelalter, Baugeschichte, Wirtschaftsgeschichte) angeboten werden, um Freyenstein auch abseits der Hauptstraße erkunden zu können. Es wurde ein Teil der drei Route ablaufen, die in der Broschüre „Wege durch Freyenstein“ beschrieben werden. Dabei wurden die an markanten Gebäuden angebrachten Hinweistafeln eingeweiht. Die Tafeln wurden mit Mitteln des Fördervereins und der Stadt Wittstock angeschafft. Mit ihnen und anhand der Broschüre können Touristen Rundgänge selbständig absolvieren.

Auf dem Rundgang am Sonntag wurden wir in der Wallschule vom Restauratorenteam „WERKart“ Frau Geyer und Herr Seipt aus Wittstock erwartet und erhielten einen kleinen Einblick in die dortige Farbenwelt.

Danach führt uns der Weg in die Altstadt 4 zu Familie Techen. Auf diesem Grundstück befindet sich ein farblich interessant ausgestaltetes Gartenhaus. Das Restauratorenteam von „WERKart“ berichtete dort über seine interessante Arbeit, nicht nur zum Thema „Farbe“,(siehe auch Märker vom 30./31.08.2015).

Der Tag klang dann bei Kaffee und Kuchen aus. Der Erlös wird einem guten Zweck zu geführt.

 

Förderverein Freyenstein/Ostprignitz e.V.

Freyensteiner Störche sind winterhart

(13.03.2013)

Bereits am 7.März 2013 bezogen zwei Störche ihr Quartier auf der Freyensteiner Marienkirche. Nach Auskunft des Ornithologen Dr. Kaatz sind diese Tiere jedoch sehr robust und können deshalb eine gewisse Zeit den Minusgraden trotzen.

Nicht nur die Störche, sondern alle Freyensteiner hoffen deshalb auf einen baldigen Frühlingsbeginn!!

Foto zu Meldung: Freyensteiner Störche sind winterhart

Neue Räume für Veranstaltungen

(01.12.2012)

Bei Andrea und Gunnar Engel

können seit dem 1.Dezember 2012 in den Räumen der ehemaligen BHG in Freyenstein, Marktstraße 15/16 Familien- und Vereinsfeiern  stattfinden.

Bis zu 70 Gäste können bequem in den geschmackvoll eingerichteten Räumlichkeiten mit Bar und Sitzecke feiern - eine komplett ausgestattete Küche einschließlich Geschirr steht zur Verfügung.

Ihren Testlauf bestand " Engels Alte BHG" bereits bei der Seniorenweihnachtsfeier am 6.12.2012.

Kontakt:

Andrea und Gunnar Engel

Tel. 033967 60615 oder 01732074302

[Gaststätten]

Foto zu Meldung: Neue Räume für Veranstaltungen

Zusätzliche Buslinien ab 6.August 2012

(26.07.2012)

Die Wittstocker Niederlassung  der Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft ( ORP) kündigte an, ab 06.08.2012 zusätzliche Buslinien von und nach Freyenstein einzurichten. Zusätzlich zu den bestehenden Linienbussen fährt montags bis freitags um 10.05 Uhr ein Bus ab Bahnhof Wittstock nach Freyenstein. Neu sind die Verbindungen am Wochenende:

samstags und sonntags fährt ab Bahnhof Wittstock um 12.00 Uhr und 15.50 Uhr der Bus nach Freyenstein; von Freyenstein ( Plauer Tor) nach Wittstock geht es am Wochenende um 12.25 Uhr und um 16.15 Uhr.

Ein weiteres zusätzliches Angebot ist ab 6.08.2012 werktags  jeweils um 5.13 Uhr ein Taxi vom Plauer Tor Freyenstein zum Wittstocker Bahnhof.Für Rückfahrten kann auf Anforderung ein Rufbus geordert werden . Dieser muss mindestens 90 min. vor der Abfahrtzeit ( 18.05 Uhr ab Bahnhof Wittstock) telefonisch ( 01805899677 ) geordert werden.   Diese Linien sind ein tolles Angebot nicht nur für Touristen sondern entsprechen auch dem vielfach  geäußerten Wunsch vieler Einwohner nach Fahrgelegenheiten, z.B. für Krankenhausbesuche.

Foto zu Meldung: Zusätzliche Buslinien ab 6.August 2012

Unterzeichnung der "Prignitzer Erklärung"

(28.05.2009)

Am 28. Mai 2009 fand in Freyenstein eine Beratung mit Vertretern der „Zentralen Archäologischen Orte" (ZAO) statt. Zu den ZAO gehören das Großsteingrab von Mellen, die Burg von Lenzen, das Königsgrab von Seddin, das Schloss von Meyenburg, die Stadtwüstung von Freyenstein und das Schlachtfeld am Scharfenberg in Wittstock.

Ergebnis der Beratung in Freyenstein war die Unterzeichnung der „Prignitzer Erklärung". Die ZAO wollen mit fachlicher Unterstützung durch das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege ein Netzwerk national- und landesgeschichtlich bedeutender Bodendenkmale aufbauen. Ziel ist ein abgestimmtes Vorgehen in bezug auf Investitionen. Aus Sicht von Wittstock würden sich beispielsweise auch die Daberburg oder das Kloster Stift Heiligengrabe gut einpassen.

Das Netzwerk Zentraler Archäologischer Orte in der Prignitz soll zu einem koordinierten kreisübergreifenden Leader-Projekt entwickelt werden. Private und öffentliche Initiativen Dritter sollen dabei eingebunden werden.

Foto zu Meldung: Unterzeichnung der "Prignitzer Erklärung"


Veranstaltungen

08.09.​2018
Konzert in der Hofstube
Dies ist eine Vorinformation; eventl. auch erst am 09.09 oder am 22. bzw. 23.09.2018; (Nähere Informationen folgen; Änderungen möglich) [mehr]
 
05.12.​2018
Seniorenweihnachtsfeier
Dies ist eine Vorinformation (Nähere Informationen folgen; Änderungen möglich) [mehr]
 
 

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